USU (ehemals Aspera) hilft Ihnen, Herausforderungen bei der SAP-Lizenzierung zu meistern – mit Lösungen, die Lizenzkosten und Auditrisiken minimieren.
USU (ehemals Aspera) ist der führende Anbieter von Software und Services für IT & Customer Service Management. Für das Software Asset Management nutzen über 50 Global Fortune 500-Unternehmen unser Lösungsportfolio, um Lizenzkosten und Auditrisiken zu minimieren. Unsere SAM-Lösung hilft Ihnen, Herausforderungen bei der SAP-Lizenzierung zu meistern und stellt sicher, dass Sie auf Vertragsverhandlungen vorbereitet sind.
Wir bilanzieren Ihre SAP-Compliance, optimieren Ihre Lizenzen, analysieren die S/4HANA-Migration, vergleichen Indirect Access mit Direct Access und evaluieren Ihre SAP-SaaS-Optionen. Unsere Lösung wurde von SAP für ihre Interoperabilität und von namhaften Analysten für ihre Funktionalität zertifiziert. USU hat über 40 Jahre Erfahrung im SAP-Lizenzmanagement und der -Optimierung.
Wir bieten maßgeschneiderte Services mit dem größten Inhouse-Team der Branche und verwalten die Softwarelizenzen aller Anbieter über das Rechenzentrum, die Cloud und hybride Umgebungen hinweg.
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Warum wir noch immer ein SAM-Tool für SAP benötigen
Ich lese immer öfter – auch von ehemaligen Wegbegleitern –,
dass Cloud Computing ein Software-Asset-Management(SAM)-Tool unnötig macht.
Aber wie soll eine Cloud ohne Verwaltung funktionieren?
Über den Wolken
Die Annullierung der SAP-On-prem-Lizenzen wandelt diese in Cloud-Subskriptionen, damit aber verliert der SAP-Bestandskunde jede Autonomie über sein eigenes ERP-System.
Der Weg heißt S/4
Sie stehen kurz vor der Entscheidung, welchen Weg Sie nutzen, um auf S/4 Hana zu migrieren? Contract Conversion, Product Conversion oder doch Rise with SAP? Schauen Sie in die PKL Q2/2023.
Mietpreisbremse für SAP?
SAP will für Cloud-Produkte eine jährliche Preiserhöhung einführen. Aber auch
jeder Partner, der eine Go-to-Market-Lösung verkauft, muss eine Umsatzbeteiligung zahlen, unabhängig davon, ob SAP die Transaktion ermöglicht hat.
Digital Access: Jetzt wird es ernst
Im SAP-Help-Portal ist bereits im Februar letzten Jahres offiziell verkündet worden, dass in der Vermessung ab 2020 den Digital-Access-Dokumenten besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden soll:
Hypercare-Audits starten jetzt!
Danke, SAP! Da wären noch ein paar Fragen…
Nach über 25 Jahren SAP ERP/ECC ist es Zeit, einmal Danke zu sagen. Der Erfolg von SAP ist auch der Erfolg der SAP-Community. Der ERP-Anbieter hat vieles richtig gemacht. Kein Grund, nicht auch in Zukunft eine Frage zu stellen.
SAP S/4 Hana Contract Conversion
Die S/4-Migration bringt nicht nur technologische Vorteile, sie bietet auch Chancen, veraltete Prozesse zu erneuern. Interessant: Den Lizenzbestand mit Contract Conversion auf den neuesten Stand zu bringen und Altlasten zu entsorgen.
Digital Access: Hervorragend für SAP-Umsatz
Ein Hebel, um „bewegungsmüde“ SAP-Bestandskunden in die ERP-Cloud zu bringen, ist die „indirekte Nutzung“: SAP droht mit gewaltigen Lizenznachzahlungen und verspricht gleichzeitig ein Ende aller Probleme beim Wechsel in die Cloud.
S/4-Migration und die Lizenzfrage
Der Umstieg auf S/4 Hana kann für SAP-Kunden, je nach Größe der Landschaft, etwa zwei bis drei Jahre dauern. Neben der technischen Migration wird auch der SAP-Vertrag umgewandelt. Das ist eine große Chance, endlich mit den bestehenden Altlasten aufzuräumen.
Guten Boden schaffen für die Architektur der Zukunft
Alle SAP-Kunden stehen vor umfangreichen S/4-Migrations-Projekten und Vertragsumwandlungen. Diese lassen sich mit der Kombination aus Enterprise Architecture Management (EAM) und strategischem Lizenzmanagement bewältigen.
Dr. Jekyll und Mr. Hyde?
Seit dem 10. April redet jeder über das vorläufige Lizenzmodell, auf das sich SAP mit ihren Usergruppen ASUG und DSAG geeinigt hatte: Es gibt ein rudimentäres Konzept, eine Preisliste. Was jedoch noch fehlt, ist eine technische Evaluierung.
Neues SAP-Lizenzmodell, alte Herausforderungen
Umgeben von Mauern aus rechtlich fragwürdigen Klauseln und zahlreichen Stolperfallen – denen er nur mit überhöhten Zahlungen entgehen kann – sieht sich der SAP-Kunde vor der Mission, der SAP unbeschadet zu entkommen.
Massiver Lizenzbedarf für alle Unternehmen
SAP plant, im neuen Jahr 2018 eine Lizenzbedingung gegenüber ihren Kunden durchzusetzen, die in der Preis- und Konditionsliste (PKL) 2017/4 auf Seite 25 bereits enthalten ist.
Ein erstes Entgegenkommen
Seit Monaten sind die DSAG und SAP in Gesprächen darüber, wie in Zukunft mit dem strittigen Thema der „NetWeaver Foundation For Third Party Applications“ umzugehen ist.
Gesunde Lizenzlandschaft
SAP fokussiert die „Cloud-first-Strategie“ und bietet ihren Kunden eine breite Palette an Lösungen. Eine echte Wahl, diese Lösungen nicht zu verwenden, hat so manch einer nicht. Doch wie kommen Kunden zu einer gesunden SAP-Lizenzlandschaft, die ihre Lizenzen berücksichtigt und hochwirksam optimiert?
Zu Unrecht unterschätzt: Ein einheitliches SAP User Management
Immer wieder stellen wir fest, dass eine der Hauptursachen für Überlizenzierung unserer SAP-Kunden ein unzureichendes SAP User Management ist. Dieses ist jedoch die Grundlage für eine korrekte Lizenzvergabe, weil damit die genaue Zahl der benötigten SAP-User in der Landschaft bestimmt werden kann.
Die magischen Treppen im Schloss SAP
Finanziert die SAP ihre neue Strategie durch versteckte Preiserhöhungen bei Bestandskunden? So mancher fühlt sich an Harry Potter erinnert beim Versuch, unbeschadet den Weg über die magischen Treppen in Schloss Hogwarts zu finden – die jedoch plötzlich und unerwartet ihre Richtung ändern.
Indirekte Nutzung: Was Kompliziertes noch komplizierter macht
Was versteht man unter indirekter Nutzung? Welche Lizenzen sollte man kaufen? Mit der Änderung der Beschreibung für SAP NetWeaver Foundation for Third Party Applications in der Preis- und Konditionenliste (PKL) 2016/2 ist die Verwirrung größer geworden.
Acht Herausforderungen bei der SAP-Lizenzverwaltung
SAP überlässt es den Kunden schon immer, SAP-Userlizenzen gemäß Vereinbarung (Vertrag) manuell zu vergeben. Schwammige Beschreibungen, was ein SAP-User mit einem Lizenztyp machen darf und was nicht, machen die Vergabe nicht leichter.